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Nachrichten

November 2003

Jurt Francisco MantecónDer II. Wettbewerb "Francisco Mantecón" zieht alle Blicke auf

Die Überreichung der Preise der zweiten Ausgabe des Internationalen Wettbewerbs zur Werbeplakatmalerei "Francisco Mantecón" fand in Vigo statt, bei einer Feier, die von dem Journalisten Fernando Ónega moderiert wurde und bei der man mit der Anwesenheit des Präsidenten von Terras Gauda, José María Fonseca und des Designers Javier Mariscal rechnen konnte. Beide stimmten in ihrem Lob über die Qualität der eingereichten Arbeiten überein und dem Echo, welches die Ausrufung des Wettbewerbs dieses Jahr gefunden hat.

Der Preisträger, José Manuel Puga Molina, war der Auserkorene unter den 29 Werken aus der Endauswahl , welche in der Stiftung der Caixa Galicia in Vigo ausgestellt waren. Die Jury vergab ebenfalls zwei Accésit-Preise, jeweils mit 1500 Euro dotiert, für den Designer aus Madrid, Martín Valerio und für Alberto Rafael Rodríguez, aus Uruguay, sowie ebenfalls einer ausserordentlichen, eigentlich in den Statuten nicht vorgesehenen, Erwähnung, des Werkes der australischen Designerin Joanna Gardener. Es handelt sich hier um den einzigen Preis dieser Art, der jährlich von Weinproduzenten ausgerufen wird; die zweite Ausgabe des Internationalen Wettbewerbs zur Werbeplakatmalerei "Francisco Mantecón" charakterisiert sich durch den Erfolg der Asurufung. Es wurden mehr als 450 Werke angenommen, die aus Italien, der Schweiz, Venezuela, Argentinien, Mexiko, Kolumbien und ganz Spanien kamen, was den Wettbewerb zum Aushängeschild in der Welt des internationalen Designs werden lässt.

ABC, 29. November 2003

José Manuel Puga gewinnt den Wettbewerb für Werbeplakatmalerei «Francisco Mantecón»

Anlieferung des Diploms zum Sieger von Francisco MantecónDer internationale Wettbewerb wurde von der galicischen Firma und Weinkellerei Terras Gauda ausgerufen

Javier Mariscal und Siro López waren Mitglieder der Jury, die den Gewinner bestimmte für die zweite Ausgabe des Wettbewerbes

Der Designer aus Madrid, José Manuel Puga Molina ist der Gewinner des II. Internationalen Wettbewerbs für Design in der Werbeplakatmalerei Francisco Mantecón, veranstaltet von den Weinkellereien Terras Gauda, und mit 6.000 Euro dotiert. Die Jury, unter der sich Javier Mariscal befand, hat ihn ausgewählt, unter den mehr als 450 eingereichten Arbeiten von internationalen Designern, welche dieses Jahr am Wettbewerb teilgenommen haben.

Die Überreichung des Preises fand gestern in Vigo statt, während einer Feier, die von dem Journalisten Fernando Ónega moderiert wurde und unter der Teilnahme des Direktors von Terras Gauda, José Mª Fonseca und des Designers Javier Mariscal. Beide lobten die Qualität der eingereichten Arbeiten und den Widerhall, welche die Ausrufung des Wettbewerbs dieses Jahr gefunden hat.

La Voz de Galicia, 29. November 2003 más información

Der Wettbewerb für Werbeplakate "Francisco Mantecón" stellt die Arbeiten der Designer aus, die in der Endauswahl sind

Ausstellungarbeiten dargestellt von Francisco MantecónDer Name des Gewinners wird am 28. November in Vigo öffentlich bekannt gegeben. Inzwischen kann man Wetten abschliessen über die 29 Arbeiten, die in die Endauswahl zum Internationalen Wettbewerb für Werbeplakatdesign "Francisco Mantecón" gelangt sind. Sie sind ab Montag, dem 17. November in der Stiftung der Caixa Galicia in Vigo zu sehen und dort bis Ende des Monats ausgestellt. Qualität, Einfallsreichtum und Kreativität charakterisieren die Ausstellung, welche sich zur Plattform für neue und moderne Künstler herauskristallisiert und der es gelingt aufs Neue die Werbeplakatmalerei in Spanien lebendig werden zu lassen. Sie ist für das Publikum von sechs Uhr nachmittags bis neun Uhr abends geöffnet.

Acht der Teilnehmer aus der Endausscheidung bei dem von Terras Gauda ausgerufenen Wettbewerb sind Künstler aus Galicien, die aus den mehr als 450 Werken ausgewählt wurden, welche aus Italien, der Schweiz, Venezuela, Argentinien, Mexiko, Kolumbien und Spanien eingereicht wurden. Der Name des Gewinners wird in einer Zeremonie am 28. November in Vigo bekannt gegeben werden, der von dem Journalisten Fernando Ónega moderiert wird, man rechnet ebenfalls mit der Anwesenheit des Designers Javier Mariscal und der des Präsidenten der Weinkellereien Terras Gauda, José María Fonseca. Letzterer wird dem Gewinner den ersten mit 6000 Euro dotierten Preis überreichen.

Diario de Pontevedra, 15. November 2003

Oktober 2003Jury des Wettbewerbs "Francisco Mantecón"

 

 

Mariscal unter den Albariños

Der Schöpfer von Cobi war gestern in O Rosal, um in der Jury des Wettbewerbs für Werbeplakate teilzunehmen, der von Terras Gauda ausgerufen wird

International. Viel Anlauf hat er nicht gebraucht, der Wettbewerb für Werbeplakate "Francisco Mantecón", um international bekannt zu werden. So wurde bei seiner zweiten Ausgabe die Weinkellerei Terras Gauda, Organisatorin des Wettbewerbs, förmlich überschwemmt. Von mehr als 400 eingereichten Werken, sind Arbeiten gekommen aus so verschiedenen Ländern wie USA, Argentinien, Italien, Großbritannien, Kolumbien, Mexiko, Frankreich, Venezuela, Deutschland, Uruguay, und selbstverständlich auch aus Spanien. Die Jury, welche sich gestern in der Weinkellerei in O Rosal zusammenfand, hat es bei der Entscheidung nicht ganz leicht gehabt. Unter den Jurymitgliedern befand sich auch Javier Mariscal, zweifelsohne der bekannteste spanische Plakatdesigner. Als er den Brief der Einladung zum Wettbewerb erhielt, suchte (und fand) der Schöpfer von Cobi eine Lücke in seinem ausgefüllten Terminkalender, um in O Rosal anwesend zu sein und, en passant, auch persönlich die Verdienste des Albariño direkt zu erproben. Sein Urteil: "Das ist ein spitze Wein!" Soweit er mir erzählte, wollte er auf keinen Fall beim Treffen in Galicien fehlen, obwohl die Kreationen in seinem Atelier keine Pause finden. "Das Desaster der Prestige hat mich geprägt, es ist einfach unfassbar", sagt er.

Sobald er heute zurück in Barcelona ist, wird er an den Vorbereitungen zur unmittelbar anstehenden Präsentation seiner Kollektion für Kindermöbel weitermachen, an der er seit einem Jahr arbeitet. Seine Zwillinge, die diese Woche ihren zweiten Geburtstag feiern, sind zu einem guten Teil schuld an dieser Widmung. Und da es einfach nicht anders sein kann, sind viele Teile Grenzstücke, je nach Geschmack und Laune, können sie Tische sein, aber auch Container oder Winkel zum Sich-Verstecken… Ausserdem bereitet er den Bereich vor, welche das Wissenschaftsmuseum in Barcelona den Kindern widmet. Und daneben auch ein Starprojekt, noch in den Windeln, Hand in Hand mit den Gebrüdern Trueba: einen Zeichentrickfilm für Erwachsene, der in Kuba spielt, eines seiner Fetisch-Länder. "Immer, wenn ich nach Kuba reise, komme ich mit einem Haufen Notizen zurück. Und das, weil dort alles sagt: zeichne mich!" versichert er.

Als Ehrung. Terras Gauda hat den Preis entworfen, mit dem Gedanken an eine fortwährende Hommage an Francisco Mantecón, dem Maler, den José María Fonseca eines Tages für das Projekt der Weinkellerei einlud. Fonseca erzählt, dass die Idee mit mehr Illusion als Geld auf die Welt kam und somit war das Einzige, was er Mantecón für seine Tätigkeit anbieten konnte, eine Hand voll Aktien, damals noch ohne Wert. Aus Freundschaft, und weil er an das Projekt von Anfang an glaubte, nahm der Künstler an. So wurde das offizielle Logo geboren. Das frühzeitige Verscheiden von Mantecón unterbrach abrupt die gemeinsame Arbeit. Als Versuch, die künstlerische Lücke zu füllen, entstand die Idee des Wettbewerbs. Der Preis ist mit 6000 Euro dotiert, die Arbeit des Gewinners findet Verwendung bei der einjährigen Werbekampagne der Weinkellerei. Neben Mariscal sind Mitglieder der Jury: jeweils der Präsident und der Manager von Terras Gauda, José María Fonseca und Enrique Costas, Pilar Barreiro, die Witwe von Mantecón; Siro López, Illustrator bei La Voz de Galicia; Modesto Martínez, Gewinner der ersten Ausgabe und der Philologe Paulino Novo. Die Entscheidung wird am 28. November öffentlich bekannt gegeben.

La Voz de Galicia, 28. Oktober 2003

Xavier Mariscal
Designer, Maler, plastischer Künstler und Zeichner ....

"Gutes Design macht das alltägliche Leben besser und glücklicher"

Der Schöpfer von Cobi agierte gestern in Pontevedra als Juryrichter in einem Wettbewerb für Werbeplakate

Im Volksmund verbindet sich der Name von Mariscal mit jener Kreatur, welche er als Maskottchen für die Olympischen Spiele in Barcelona auf die Welt brachte. Aber Cobi ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der Arbeit des Valencianers, die vom Design bis in die Welt des Comic reicht, ohne die Plastik oder Malerei vergessen zu wollen. Und dafür kommt er noch, wie es gestern geschehen ist, extra nach Galizien, um bei dem von Terras Gauda organisierten Wettbewerb "Francisco Mantecón" für Plakatmalerei als Jurymitglied Überstunden zu machen.

- Sind Sie immer noch davon überzeugt, dass im Bereich "Image" die PP einen Rückschritt Spaniens um 40 Jahre bewirkt hat?

- Eine Art von Politik kann die eine Tendenz oder eine andere bevorzugen. Genauso, wie sie das öffentliche Schulsystem liefern und es keine richtige Politik gibt, um die gesamte Bildung auf den Stand zu bringen und eine mehr technologisch orientierte Gesellschaft zu schaffen und man kümmert sich genauso wenig um die Forschung, in der Politik und dem Design ist der Eindruck, den die Institutionen öffentlich geben, der, dass wir mit einer Art von Rückständigkeit weitermachen, dem Blick zurück, und dies vertritt die Partei, die an der Macht ist, vor allem die von Madrid.

- Aber in der Gesellschaft scheinen die Dinge anders zu stehen ...

- Ja, die Gesellschaft macht weiter ihre Sachen und es gibt Dynamik und von mal zu mal, obwohl das nicht ausreicht, gibt es mehr Firmen, die sich für eine Strategie im Design aussprechen.

- Als Mitglied der Jury eines Wettbewerbs für Werbeplakate, meinen Sie, dass es ein gültiges Format darstellt?

- Ja, es wird immer gültig sein. Die Strassen sind voll von Plakaten und eine Werbewand ist immer noch eine breite Version des Plakats. Es ist immer noch aktuell und funktioniert gut als graphisches Element für die Vermittlung einer Idee.

- Sie vertreten den Standpunkt, dass das Design eine "poetische" Komponente beinhalten soll. Verträgt sich das gut mit Funktionalität?

- in Design, welches sich nur auf die Funktion beschränkt, ist nicht nur simpel sondern auch ein Fehler. Jede Botschaft oder Objekt hat einen zusätzlichen Wert, der erzieherisch-kulturell ist, eine Reihe von Werten vermitteln muss. Das meine ich mit dem vom poetischen Anteil.

- Wenn man die Bedeutung des Äusseren übertreibt, verliert dann der Inhalt nicht seine Rolle?

- Nein. Design umgibt uns ständig. Jedes Objekt hat ein besseres oder schlechteres Design. Aber das gute Design macht das alltägliche Leben besser, glücklicher und angenehmer. Es geht darum, ansprechende Dinge zu kreieren, preiswert und nützlich, die uns erlauben, mehr zu träumen.

- Der Schatten von Cobi, wiegt er schwer?

- Auf allgemeiner Ebene werde ich wohl immer der "Papa" von Cobi sein. Es ist schon eigenartig, dass man einen Designer durch seine Arbeit kennt. Es muss etwas Ausserordentliches sein. In meinem Fall habe ich bei dem WEttbewerb Glück gehabt oder in der Lotterie gewonnen und dabei eine Arbeit zu machen, die umstritten aber auch ansprechend war und die Menschen haben ihn lieb gewonnen.

Faro de Vigo, 28. Oktober 2003

Fünfhundert Werke von Designern werben um den Preis "Francisco Mantecón"

Javier Mariscal findet sich als Jurymitglied des Wettbewerbs bei den Weinkellereien Terras Gauda ein

Der Erfolg der Ausrufung dieses internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate hat sich als Referenz in der Welt des Design consolidiert.

Werke von DesignernEin halbes Tausend von Werken wurde dieses Jahr bei der II. Ausgabe des Internationalen Wettbewerbs "Francisco Mantecón" zum Design für Werbeplakate eingereicht; welcher von den Weinkellereien Terras Gauda organisiert wird. Der Designer Javier Mariscal nimmt teil als Mitglied der Jury, die sich kommenden Montag versammelt, um Designerarbeiten zu beurteilen, die aus so verschiedenen Ländern angekommen sind, wie den USA, Deutschland, Italien, Grossbritannien, Frankreich, Venezuela, Argentinien, Uruguay, Mexiko, Kolumbien und ganz Spanien. Der Erfolg der Ausschreibung macht den "Francisco Mantecón" zu einem Bezugspunkt, der aus der Tradition der Werbeplakatmalerei unseres Landes erwächst. Dass er in der Welt des internationalen Designs so wohlwollend Aufnahme fand, macht es aus, dass der Wettbewerb sich als unabdingliches Treffen für Fachleute aus der gesamten Welt konsolidiert und somit seine ursprüngliche Zielsetzung erreicht.

Eines seiner Ziele ist es, als Plattform für junge Kreative zu dienen, und die Stellung und jene Tradition wieder zu erlangen, welche das Werbeplakat zu seiner Zeit in der Werbung innehielt. Neben einem Preis von 6000 Euro in bar für den Gewinner, soll das preisgekrönte Werk während der Werbekampagne im nächsten Jahr für Terras Gauda verwendet werden, eine gute Werbung auch für den Künstler, besonders, nachdem die Weine auf internationalen Märkten vertreten sind und sich auf drei Kontinenten verkaufen. Ausserdem werden zwei Accésit-Preise vergeben, von jeweils 1500 Euro für jene beiden Teilnehmer, die bis in die Endauswahl gelangen.

Ein Kreis von mehr als 2500 Personen war bei der II. Ausschreibung angesprochen, darunter graphische Designer, Kreative aus Werbeagenturen, Designer- und Künstlerakademien, die Verantwortlichen von Portalen und Zeitschriften, die sich national und international auf Design spezialisieren. Das Ereignis fiel ausserdem mit dem Internationalen Jahr für Design zusammen und konnte mit der Unterstützung durch den Designer Javier Mariscal rechnen. Der Wettbewerb trägt den Namen des galicischen Künstlers der das "corporate image" dieser Kellereien geschaffen hat, deren Vorsitz José María Fonseca innehält, und der im vergangenen Jahr geschaffen wurde, um die Welt des Weines mit der Welt des Designs zu verbinden und zugleich in Ehrung von Francisco Mantecón, einem Intellektuellen, der der Welt der Avantgarde in der Malerei sehr verbunden war und einer der Gründer der galicischen Künstlergruppe "Atlántica".

ABC, 25. Oktober 2003

Juli 2003
Javier Mariscal  &  José María Fonseca

Mariscal, amb el cartellisme

Concursos: Xavier Mariscal va presentar ahir el segon concurs internacional de cartellisme publicitari Francisco Mantecón, organizat per les bodegues gallegues Terras Gauda. L'artista formarà part del jurat del certamen.

Mariscal und die Plakatmalerei

Wettbewerbe. Javier Mariscal wird den zweiten internationalen Wettbewerb "Franciso Mantecón" zur Plakatmalerei für Werbung präsentieren. Der Künstler ist Mitglied des Teams der Jury für den Wettbewerb.

Metro Directe, Donnerstag 17. Juli 2003

2500 Designer werden am Wettbewerb "Francisco Mantecón

Die Weinkellereien Terras Gauda, aus Galizien, haben gestern ein der Stiftung Palo Alto in Barcelona, die zweite Ausgabe des Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakatmalerei "Francisco Mantecón" vorgestellt. Dieser Wettbewerb, der diesmal mit dem Internationalen Jahr für Design zusammenfällt, ist für den Augenblick der einzige seiner Art im Bereich Weinkultur. In der Jury wird, unter anderen, Javier Mariscal sein, einer der bedeutensten und anerkanntesten Designer der Gegenwart; ausserdem: José María Fonseca Moretón, der Vorsitzende der galizischen Weinkellerei und die Witwe von Francisco Mantecón, Pilar Barreiro Mosquera.

Für die Ausgabe dieses Jahres wurden 2500 Teilnehmer einberufen die aus dem Bereich graphisches Design kommen, Werbeagenturen, Schulen für Design oder Schöne Künste, so wie auch spezialisierte Zeitschriften aus dem Designsektor. Die eingeschriebenen Teilnehmer müssen ihre Arbeiten vor dem kommenden 29. September einreichen. Das Urteil der Jury wird vor dem 31. Dezember 2003 öffentlich bekannt gegeben werden. Die Jury wird einen Geldpreis von 6000 Euro für den Sieger übergeben und von jeweils 1500 Euro für zwei weitere Mitbewerber die in die Endauswahl kommen. Das preisgekrönte Plakat wird für die Werbekampagne der galizischen Weinkellerei im kommenden Jahr verwandt werden.

Corporate Image

Der Wettbewerb trägt den Namen des galizischen Künstlers Francisco Mantecón, welcher das Design des Firmenbildes dieser Kellereien geschaffen hat und wie José María Fonseca es während der Präsentierung ausgedrückt hat "war er ein Freund, Künstler und eine Persönlichkeit, die seit der Entstehung der Weinkellerei vor nun 13 Jahren uns derart unterstützt hat, das ich durchaus sagen kann, die ersten Vorhaben wären ohne ihn unmöglich gewesen".

Zur Ehrung des Künstlers und Intellektuellen, der Gruppe der graphischen Avantgarde sehr nahe stand, wurde im vergangenen Jahr der Wettbewerb gestaltet um die Welten des Weines und des Design miteinander zu verbinden.

War die erste Ausgabe nur auf den nationalen Markt ausgerichtet gewesen mit der Präsentation von 56 Werbeplakaten, so wird indessen der diesjährige Wettbewerb sich auf internationalem Feld bewegen. Javier Mariscal hat sich gestern dazu geäussert, welch grosse Ehre und Freude für ihn die Teilnahme als Jurymitglied für den Wettbewerb darstelle und hob die "dynamische Entwicklung" hervor, die der Wein seit den letzten 20 Jahren in Spanien unternimmt.

La Razón, 17. Juli 2003

Javier Mariscal elixirá a imaxe publicitaria para Terras Gauda

Bodegas Terras Gauda presentou onte a II Edición do Concurso Internacional de Deseño de Cartelismo Publicitario Francisco Mantecón, o único deste tipo que se convoca no sector vinícola. O concurso é unha homenaxe a Mantecón, creador da imaxe corporativa das bodegas, e a obra premiada será o soporte fundamental sobre o que xire a campaña publicitaria de Terras Gauda o vindeiro ano.

A participación de Javier Mariscal no xurado garante a calidade do certame, ó contar así coa experiencia e o criterio dun deseñador cunha extraordinaria traxectoria profesional, puntal de vangarda do deseño mundial.

Javier Mariscal wird das Bild der Werbung für Terras Gauda auswählen

Die Weinkellereien Terras Gauda präsentierte gestern die II. Ausgabe des Internationalen Wettbewerbs "Francisco Mantecón" für Design von Werbeplakaten, der einzige in seiner Art, der im Bereich Weinanbau veranstaltet wird. Der Wettbewerb ist ein Veranstaltung zu Ehren von Mantecón, dem Schöpfer des Firmenbildes der Weinkellereien und das preisgekrönte Werk wird die grundlegende Basis bilden um die sich dann die Werbekampagne von Terras Gaudas für das nächste Jahr drehen wird.

Die Teilnahme von Javier Mariscal als Mitglied in der Jury garantiert die Qualität des Wettbewerbs, da man so mit der Erfahrung und dem Fachwissen eines Designers rechnen kann, der selbst eine ausserordentlich berufliche Laufbahn aufweist und weltweit als Galionsfigur der Avantgarde des Designs gilt.

La Región, 10. Juli 2003

Mariscal sitzt im Mantecón

Die Kellereien Terras Gauda präsentierten gestern die II Ausgabe des Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakatmalerei "Francisco Mantecón", der mit einem Preis von 6.000 Euro und zwei Accessit Preisen versehen ist.

Der Wettbewerb entstand letztes Jahr mit dem Ziel die Welt des Weins und die des Designs zu vereinen und zur Ehrung von Francisco Mantecón, dem Schöpfer des Firmenbildes dieser Weinkellereien, dessen Leitschiff Terras Gauda ist, ein Wein auf Grundlage der Rebsorten Albariño, Loureira und Caíño. Ausserdem möchte der Preis eine Plattform sein für bis jetzt unbekannte Künstler und der Plakatmalerei wieder die Rolle und Tradition zurückgeben, die sie im Bereich der Werbung gehabt hat, wie während der Präsentation der Leiter der Weinkellereien, José María Fonseca, versicherte.

Er hob die Anwesenheit des Designers Javier Mariscal unter den Mitgliedern der Jury hervor indem er hervorhob, dass seine Teilnahme eine "bedeutenden Einsatz " und einen Schritt vorwärts bedeute. Fonseca hob den "Erfolg bei der Teilnahme an der vergangen Ausgabe des Wettbewerbs" hervor, bei dem mehr als 60 Werke eingereicht wurden, von denen 13 in die Schlussrunde kamen. Der erste Preis ging an Modesto Martínez. Für dies Ausgabe hofft Fonseca die Anzahl der Teilnehmer zu steigern und somit den Preis als Referenzpunkt im Bereich des Designs zu festigen.

Weinkellerei in Pontevedra

Unter dem Vorsitz von José María Fonseca seit seiner Gründung 1990 in O Rosal (Pontevedra), besitzt diese Weinkellerei eigene Weinanbaugebiete, im Tal von Rosal gelegen, in der Nähe der Mündung des Flusses Miño, und hat zahlreiche nationale und internationale Preise erhalten.

Die Weinkellereien Terras Gauda haben es geschafft, auf internationalen Märkten durchzudringen wie in den Vereinigten Staaten, Deutschland und der Schweiz.

Diario de Pontevedra, 9.Juli 2003

©2003 Bodegas Terras Gauda, S.A.